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<meta name="description" Content="Beim Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem FC Heidenheim stehen sich am 10. Spieltag der Bundesliga zwei punktgleiche Tabellennachbarn aus dem Mittelfeld der Liga gegenüber. , ">
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<pre>Die Mannschaften von Eintracht Braunschweig und vom FC Nürnberg standen sich bislang 28 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 13 dieser bisherigen Duelle konnten die Nürnberger gewinnen, elf Mal setzten sich die Braunschweiger durch. Nur vier Aufeinandertreffen zwischen den beiden Teams endeten unentschieden.  <p> Dagegen stellen sie derzeit mit nur acht Gegentreffern gemeinsam mit Eintracht Braunschweig die beste Heim-Abwehr der Liga. Mit ihren 13 Unentschieden sind die Schützlinge von Norbert Meier weiterhin die Remis-Könige der Liga.  <p>  Beim Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem FC Heidenheim stehen sich am 10. Spieltag der Bundesliga zwei punktgleiche Tabellennachbarn aus dem Mittelfeld der Liga gegenüber. <p> Dort gibt es durchaus einiges zu tun: Insgesamt sieben Verträge von Spielern (unter anderem wichtige Stützen wie Dominic Peitz und Dennis Kempe) verlieren zum Saisonende ihre Gültigkeit. Auf Kaderplaner Jens Todt und dem kommenden Kauczinksi-Nachfolger Thomas Oral wartet folglich ein Berg voller Arbeit. <p>  Quoten Stand vom 18.10.2018, 11:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  </pre>


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<pre>In der Schlussphase wurde es noch einmal spannend. Havard Nielsen nutzte die Konfusion in der Bochumer Defensive aus und erzielte den Anschlusstreffer (79.). Die Schlussoffensive blieb am Ende unbelohnt.  <p> Setzte es zu Saisonbeginn im Schnitt zwei Gegentreffer pro Partie, holte Keeper Daniel Mesenhöler das runde Leder zuletzt nur mehr alle 180 Minuten aus dem Netz.  <p>  Mit ihren bislang nur 19 Gegentoren gehört Bielefeld zu den defensivstärksten Mannschaften der gesamten Liga. Im Angriff ist in erster Linie auf Kapitän Fabian Klos Verlass, der mit sieben Toren und fünf Torvorlagen der erfolgreichste Spieler des Teams ist. <p> Nur ein Mal, beim 0:0 am 25. März 1994 in der Bundesliga, trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. Es war auch das einzige Mal bei sechs Versuchen, dass die Dresdner auf dem Lauterer Betzenberg überhaupt punkten konnten. <p>  Die Hamburger spielen eine geradezu sensationelle Rückrunde. Nach dem Sieg gegen Heidenheim rangiert das Team von Ewald Lienen auf dem vierten Platz der Rückrundentabelle und gehörte zuletzt zu den ganz großen Gewinnern im Kampf gegen den Abstieg.  </pre> 


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<pre> Denn der Karlsruher SC verlor nur das erste Zweitliga-Duell gegen den FC Magdeburg im Juli 2022 (2:3 zuhause). Seither sammelten die Badener zwei Siege und drei Remis.  <p> Der HSV ist hingegen seit dem 0:5-Debakel gegen Regensburg vom 6. Spieltag unbesiegt.  <p>  Akute Abstiegsangst gegen Aufstiegshoffnung: Mit dieser Konstellation stehen sich am 2Spieltag der Bundesliga der TSV 1860 München und der VfL Bochum in der Allianz Arena gegenüber. <p>  Wir Wettfreunde gehen allerdings davon aus, dass in Karlsruhe die Trauben noch zu hoch hängen. Beim KSC herrscht Aufbruchsstimmung, während diese nach dem erfolgreichen Kramny-Debüt bei der Arminia schon ein wenig verpufft ist. Zudem hat sich Bielefeld in fremden Stadien bisher erschreckend schwach präsentiert. <p>  Beim Erfolg gegen Duisburg spielte die seit zehn Begegnungen ungeschlagene Mannschaft von Trainer Christian Streich nach zuvor sieben Gegentoren in drei Partien wieder einmal „zu Null“.  </pre>


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<pre> Was der KSC aber defensiv leistet, verdient allerhöchste Anerkennung. Zusammen mit Jahn Regensburg hat Karlsruhe die beste Abwehr der Liga, ist seit drei Sielen ohne Gegentreffer. Und das, obwohl Innenverteidiger Robin Bormuth mit einem Jochbeinbruch ausfällt!  <p> Schließlich kassierten sie in den bisher 19 Saisonspielen 27 Gegentore und stellen damit eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga. Auch in der Offensive haben die Frankfurter angesichts der insgesamt nur 18 Saisontreffer bislang einige Defizite offenbart.   <p> Damit muss der TSV als einziges Team der Liga weiter auf den ersten Saisonsieg warten. Damit hängen die 60er mit gerade einmal sechs Zählern weiter auf den Abstiegsrängen fest. <p>  Wer sich die Wunschliste von Fröhling zu Gemüte führt, kommt in jedem Falle zu dem Ergebnis, dass es sich bei der momentanen Ausgabe der Löwen bestenfalls um einen Flickenteppich handeln kann: Bis der Transfermarkt in absehbarer Zeit die Tore schließt, sollen praktisch noch in allen Mannschaftsteilen hochkarätige Verstärkungen her.  <p> Am Sonntag startet der FCM mit einem Heimspiel gegen den FC St. Pauli in die erste Zweitliga-Saison der Vereinsgeschichte.  </pre>


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<pre> Mit nur 14 Punkten aus 16 Heimspielen stellen die Karlsruher die schwächste Heimmannschaft der Liga.  <p> Selbst Coach Kosta Runjaic geriet ins Schwärmen und sparte dabei nicht mit Superlativen: „Das war einer der schönsten Siege als Trainer!“  <p>  FC St. Pauli 3,80 4,00 3,80 3,90 4,00 3,80 3,80 3,79 3,90 <p>  Auf fremden Plätzen haben die Frankfurter in dieser Saison besser gepunktet (13 Zähler) als im heimischen Stadion (neun Punkte). In Karlsruhe sollen nun zum Jahresauftakt die nächsten Auswärts-Zähler dazukommen. Dazu müssen die Schützlinge von Trainer Tomas Oral aber vor allem ihre Defensive stabilisieren.  <p> Die bislang kassierten zwölf Gegentreffer können sich für einen Abstiegskämpfer durchaus sehen lassen; entsprechend lieferte die Abwehr jüngst auch beim überaus heimstarken Spitzenreiter eine grundsolide Vorstellung ab.  </pre>


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